Für einen Fortschritt von Medizin und Technik, der den Menschen ins Zentrum stellt.

Demnächst in der Alten Anatomie:

aktuelle Ausstellung

Die Alte Anatomie hat sich verabschiedet

Was heisst es gut zu sterben? Was passiert, wenn ein Patient nicht mehr selbst über seine Behandlung entscheiden kann? Wie vermag Design enttabuisieren, präventiv wirken und auch die Lebensqualität im Spital fördern? Was bedeutet es zu altern? Können Roboter Menschen im Bereich der Pflege unterstützen? Welche Möglichkeiten stehen Patientinnen offen, sich an medizinischer Forschung und Technikentwicklung zu beteiligen? Und wie lässt sich die Patientensicherheit verbessert? Warum brauchen Menschen Mutmacher? Über psychische Erkrankungen reden! Aber wie?

Seit Oktober 2019 diskutierten Expertinnen und Experten aus Medizin und Pflege, Geistes-, Sozial-, Natur- und Technikwissenschaften, Ethik und Recht sowie Design, Literatur und Kunst zusammen mit verschiedenen Patientenorganisationen und Gesundheitsfachpersonen interdisziplinäre Fragen zur Zukunft der Medizin. Susanne Brauer als Programmleiterin der Alten Anatomie kuratierte die unterschiedlichen Positionen und Perspektiven in partizipativen, diskursiven und forschenden Veranstaltungsformaten und entwickelte damit das Forum zu einem lebendigen Ort der Kommunikation zwischen Forschung, klinischer Praxis und Gesellschaft.

Ende Oktober 2020 schliesst nun das Projekt der Alten Anatomie als Forum für Medizin & Gesellschaft, das vom Universitätsspital Zürich, der Universität Zürich und ETH Zürich getragen wurde. Ein grosser Dank geht an alle beteiligten Referierenden, Podianten, Mitstreiter und Vordenkerinnen - und insbesondere an das Publikum. Die gewonnenen Ideen, Erkenntnisse und Fragen an die zukünftige Gesundheitsversorgung werden durch sie sicherlich weitergetragen werden.

Wer einen Blick zurückwerfen möchte: Fotos, Videos und Kommentare zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie auf den Social Media Kanälen von @alteanatomie (Angaben unten in der Fusszeile).